Mit dem Frühling kommen die Hochzeiten

15.05.2016

Es wird wieder wärmer, die Sonne zeigt sich und die Natur blüht auf. Natürlich kommen da auch die Frühlingsgefühle durch und das gilt nicht nur für Frischverliebte, sondern erst recht für alle Heiratswilligen. Der Frühling ist die Zeit für Hochzeitsvorbereitungen, denn im Sommer geben sich bekanntlich die meisten Paare das Ja-Wort. Doch damit auch alles klappt, muss jetzt erst richtig losgelegt werden.

Bei der Hochzeitsvorbereitung kann man es jedoch auch übertreiben. Viele Paare setzen sich schon Monate im Voraus unter Druck, damit alles perfekt wird – oder zumindest perfekt geplant wird. Doch das kann auch ein echter Beziehungskiller sein, denn nicht jeder hat die gleiche Vorstellung davon, was perfekt ist und was nicht. Und gerade je detaillierte die Vorbereitung ausfällt, umso mehr Spielraum gibt es für Enttäuschungen. Wenn das Leben uns eines lehrt, dann ist es, dass nichts so kommt, wie man es plant, zumindest nicht alles und nicht zu 100 Prozent. Deswegen sollten Braut und Bräutigam nicht allzu engstirnig an die Planung herangehen und auch Abweichungen vom eigentlichen Plan zulassen. Nicht perfekt zu sein, kann genauso perfekt sein.

Die eigenen Wünsche deutlich machen

Zu Beginn der Planung müssen viele Grundsatzentscheidungen getroffen werden. Wird kirchlich oder standesamtlich geheiratet? Wie viele Leute werden geladen? Wo wird gefeiert? Welche Musik wird gespielt? Welchen Stil soll die Hochzeit haben? Diese Fragen sollten aber nicht nur von einem Partner beantwortet werden, sondern immer von beiden. Es ist nicht ratsam, die eigenen Wünsche hinten anzustellen. Außerdem neigen auch viele Paare dazu, sich nach den Vorstellungen ihrer Familie zu richten. Grundsätzlich ist es sicher ratsam, auch diese Meinung zu beachten, aber die eigene Hochzeit ist auch ein Stück weit ein Statement zu Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Immerhin wird mit der Hochzeit aus dem Paar eine eigene kleine Familie. Damit es hierbei von Anfang an harmoniert sollte die Kompromissbereitschaft auch bei Hochzeitsplanung groß sein und die Meinung beider Partner stets berücksichtigt werden. Aber nicht nur die Wünsche sollten aufeinander abgestimmt werden, sondern auch die Aufgaben. Es geht nicht, dass nur einer der beiden Partner die Organisation übernimmt – es sei denn, das ist für beide absolut in Ordnung. To-do-Listen können hilfreich sein, um an alles zu denken und Aufgaben gerecht zu verteilen.

Locker bleiben

Vom Kopf her sollten sich Braut und Bräutigam möglichst freimachen von konventionellen Vorstellungen, wie zum Beispiel dem Druck, die Hochzeit müsse als schönster Tag des Lebens in Erinnerung bleiben. Wer insgesamt nicht auf Rampenlicht steht oder große Feierlichkeiten lieber meidet, der sollte sich nicht zu viel zumuten und auch die Hochzeit kleiner halten. Wichtig ist, dass Sie unbeschwert bleiben und den Tag genießen können. Dazu trägt auch das richtige Outfit bei. Gerade bei der Braut trägt das Brautkleid zu großen Teilen zum Wohlbefinden bei. Fühlt sie sich nicht wohl, findet sich nicht attraktiv oder zu verkleidet, kann sie die Hochzeit auch nicht genießen. Deshalb sollten sich zukünftige Bräute unbedingt in einem professionellen Brautmodenhaus beraten lassen um das perfekte Brautkleid für ihre Hochzeit zu finden. Mit dem richtigen Kleid können Sie den ganzen Tag und die ganze Nacht genießen und sehen dabei noch traumhaft aus. Das gilt natürlich auch für den Bräutigam und seinen Anputz. Ob Wrack, Smoking oder klassischer Anzug, mit der richtigen Beratung kann er sich den ganzen Tag lang frei bewegen und so viel tanzen oder springen, wie es ihm gefällt.

Zusammen voran

Damit nicht nur die Hochzeit, sondern auch das gemeinsame Leben gut verläuft, kommt es immer auf das „Wir“ an. Gute Paare sind auch stets ein starkes Team. Das wird dann mit dem Eheversprechen noch besiegelt. Das eignet sich auch perfekt, um einander zu sagen, was man an dem anderen liebt und wie man sich das gemeinsame Leben vorstellt. Offenheit, Vertrauen und Verständnis sind dabei die Eckpfeiler.

Nach der Hochzeit

Immer wieder kommt es vor, dass nach der Hochzeit ein Stimmungstief folgt, denn plötzlich ist der Tag, auf den man sich so lang gefreut hatte, einfach vorbei. Der Alltag kehrt zurück und damit auch der sogenannte Hochzeitsblues. Denn wenn die Planung der Hochzeit zum Lebensmittelpunkt in den letzten Monaten gemacht wurde, dann entsteht nach der Hochzeit auf einmal ein großes Loch, das gefüllt werden muss. Jetzt heißt es, auf die Bilder zu warten, die letzten Rechnungen zu begleichen, Dankeskarten vorzubereiten und nur noch in der Erinnerung zu schwelgen. Doch machen Sie sich keine Sorgen: dieses Gefühl vergeht wieder und auch neue Highlights werden kommen. Versteifen Sie sich aber besser dennoch im Voraus nicht zu sehr auf die Hochzeit und reden Sie auch über andere Dinge, gehen Sie ihren Hobbies nach, pflegen sie soziale Kontakte und schalten Sie auch mal ab, dann steht einer glücklichen Ehe auch nichts im Wege.

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