Ganz in Weiß: So schön sind Winterhochzeiten

01.10.2015
Winterhochzeit

Abbildung: Herztasse im Schnee

Zur Hochzeit gehört für viele Frauen ein Kleid im strahlenden Weiß. Das ist der Klassiker: Lang, festlich und strahlend. Die meisten Hochzeiten finden bekanntlich im Sommer statt, wo sich das Brautpaar im Sonnenschein und bei warmen Temperaturen das Ja-Wort gibt. Bilder werden am Strand, im Wald oder in besonderen Locations geschossen, auf denen die Braut mit ihrem Kleid im Kontrast zur Landschaft steht. Doch fast noch schöner ist es, wenn sich das weiße Gewand in eine zauberhaft weiße Szenerie einfügt – nämlich im Schnee.

Winterhochzeiten liegen absolut im Trend und das aus gutem Grund: Die Winterzeit hat ihren ganz eigenen Charme. Der optimale Fall ist natürlich eine Hochzeit in Weiß – nicht nur bezogen auf das Kleid, sondern auf den Schneefall. Was könnte romantischer sein, als sich von einer Kutsche, in warme Decken gehüllt durch eine schneebedeckte Landschaft befördern zu lassen? Dazu das weiße Kleid, das mit dem Schnee um die Wette strahlt.

Die Wahrscheinlichkeit für Schneefall ist in vielen Regionen sogar noch höher, als die für Sonnenschein im Sommer. Ein weiterer Vorteil: Wenn es im Winter regnet, dann in Form von Schneefall und der macht das Szenario nur noch romantischer.

Doch auch eine Winterhochzeit will gut vorbereitet sein und Bräute sollten sowohl bei der Kleider-Wahl, als auch bei der Planung so einiges beachten, damit am Ende alle zufrieden sind. Wir haben die wichtigsten Tipps und Tricks für Sie zusammengestellt.

Das perfekte Kleid

Viele Bräute fürchten sich vor einer Winterhochzeit, weil sie Angst davor haben, ihr Kleid nicht angemessen präsentieren zu können. Diese Sorge ist insofern berechtigt, dass Sie natürlich nicht die gesamte Zeit im Trägerlosen Kleid in der eisigen Kälte umherlaufen sollten. Doch das müssen Sie auch nicht. Grundsätzlich können wir Ihnen versichern, dass Sie unter Ihrem Kleid garantiert nicht frieren werden. Zumindest nicht, wenn es sich um ein qualitativ hochwertiges Brautkleid handelt. Denn gute Brautkleider bestehen aus diversen Lagen und edlen Stoffen, die meist eher als zu warm empfunden werden. Hier besteht also bei der Winterhochzeit keine Gefahr. Beim Kauf des Brautkleids sollten Sie neben einem modernen Design und ausgefallenen Schnitten deshalb unbedingt auf Qualität und eine professionelle Beratung achten. In einem spezialisierten Brautmodenhaus wie Avinia finden Sie eine große Auswahl an exklusiven Brautkleidern und zugleich ein breites Angebot an individuellen und persönlichen Beratungen.

Das gilt aber natürlich nur für die Körperteile, die auch wirklich von Stoff bedeckt sind. Arme, Hals und Dekolletee bleiben oft frei und sind sehr anfällig für Kälte. Es gilt also, diese Stellen für den Aufenthalt an der frischen Luft so zu bedecken, dass dem Kleid nicht die Show gestohlen wird. Eine optimale Lösung hierfür sind Pelz-Elemente. Sie sind sehr wärmend und trotzdem edel anzusehen. Auch Mäntel die vorne offen getragen werden lassen oder ein warmes Bolerojäckchen eigenen sich für die Winterhochzeit. Etwas spezieller sind Umhänge. Ihre Funktion ist einwandfrei und sie haben den Vorteil, dass sehr wenig vom Kleid verdecken. Der Nachteil ist jedoch, dass sie vom Stil her zum Kleid und zur Braut passen müssen.

Worauf Sie bei der Wahl des Kleides selbst außerdem achten sollten, ist die Schleppe. Im Winter eignen sich Kleider ohne Schleppe besser, denn hier ist die Gefahr sehr groß, dass diese nass wird und sich verfärbt. Trocknet der Stoff dann können schnell unschöne Schlieren und Ränder entstehen. Optimal eignen auch geraffte oder in Falten gelegte Kleider, bei denen kleine Flecken am unteren Rand nicht sofort auffallen.

Die richtige Location

Wenn die Temperaturen draußen den Nullpunkt erreichen, dann sollte drinnen warme Stimmung herrschen. Wichtig ist jedoch, dass es nich zu warm wird. Gerade im Winter neigt man dazu, die Innenräume zu überheizen. Achten Sie auf eine angenehme Temperatur von ca. 21 Grad. Auch wenn es Ihnen nach einem Aufenthalt draußen dann zunächst etwas kühl vorkommt. Denn wenn es drinnen zu warm wird, dann wird versucht, sich draußen abzukühlen, was auf Grund der zu starken Temperaturunterschiede dann leicht zu Erkältungen führen kann. Man kann aber auch draußen ganz bewusste Räume schaffen, indem man sich beispielweise für eine Location mit Wintergarten oder Terrasse entscheidet. Hier können Heizlüfter oder ähnliches aufgestellt und Decken verteilt werden. Auch heißer Tee kann hier serviert werden, um für eine romantische Stimmung zu sorgen.

Was die Dekoration angeht bietet es sich an, das Wintermotto auch auf die Feierlichkeit zu übertragen. Weiß und Blau sind die Farben der Jahreszeit. Glas oder Eiselemente, aber auch Glitzer, Schmucksteine und Schneeflocken eignen sich bestens zum Dekorieren der Räume. Auch beim Essen können Sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen: Wie wäre es zum Beispiel mit einer geeisten Suppe, winterlich verzierten Gläsern und natürlich Eis zum Nachtisch? Seien Sie kreativ! Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei Ihrer Winterhochzeit.


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